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So wie das
Internetprogramm PISAKIDS von Frau Elisabeth Simon-Pätzold haben wir
auch unser Projekt zur Leseförderung genannt.
In den zwei Jahren,
in denen ich nun bereits mit PISAKIDS arbeite, kam ich zu der
Überzeugung, dass Frau Simon-Pätzold hier ein besonders empfehlenswertes
Programm geschaffen hat, dass man auf sehr vielfältige Weise im
Unterricht einsetzen kann.
In diesem Bereich
unserer Schul -Hompage möchte ich meine Arbeit mit dem Programm
PISAKIDS dokumentieren und weiterempfehlen.
Spiele
PISAKIDS bietet zu
zwölf ausgewählten
Büchern die *Vollversion* von 32
Spielen und Aufgaben an. Es gibt insgesamt 23 interaktive
Spiele und neun statische Spiele (Arbeitsblätter). Auf der Ebene A sind alle acht Spiele
interaktiv. Die Ebenen B bis D haben je fünf interaktive und drei
statische Spiele im Angebot. Die vier Ebenen bauen aufeinander auf und
haben jeweils einen Kompetenzschwerpunkt.
Weiterhin bietet PISAKIDS
zu acht Büchern die
*Kurzversion* von 15 Spielen
an, darunter sind die Bücher: *Der Findefuchs* und *Der
Buchstabenfresser*, die gerne auch als Klassenlektüre gelesen werden.
Seit Kurzem ist das
Programm um ein
Märchenbuch erweitert,
indem 5 bekannte
Volksmärchen in
vereinfachter Form nacherzählt wurden. Diese kann man direkt am PC lesen
oder sich durch das Programm vorlesen lassen (und mitlesen). Zu jedem
Märchen gibt es
jeweils 10 Spiele.
Zu jedem Buch und Märchen
gibt es kleine Kartontheaterfiguren bzw. Schattenspielfiguren zum
Ausdrucken. Lesezeichen zum Basteln und eine Urkunde kann man sich
erspielen.
Die Kinder können frei
wählen, was sie bearbeiten, und auf welcher Ebene sie sich aufhalten
wollen. Mit der großen Auswahl sind Selbstständigkeit und
Selbsteinschätzung der Kinder gefordert.*
Ebenen
Ziel des Programms
PISAKIDS ist der Erwerb von umfassender Lesekompetenz. Auf vier Ebenen
werden jeweils acht Spiele/Aktivitäten angeboten. Mit aufsteigenden
Anforderungen und einem deutlichen Kompetenzschwerpunkt trainieren die
Kinder systematisch auf jeder Ebene grundlegende Lesekompetenzen.*
Arbeitsblätter
Zur Leseförderung gehören
auch Aktivitäten, die nicht durch den PC evaluierbar sind. Deshalb haben
wir Bastelarbeiten, Schreibübungen, besondere Leseübungen und Rätsel als
„Arbeitsblätter“ mit aufgenommen. Sie können ausgedruckt und von den
Kindern manuell bearbeitet werden, etwa dann, wenn ein Teil der Klasse
an Computern beschäftigt ist. Alle Kinder einer Gruppe können so am
gleichen Projekt arbeiten. Hörgeschichten regen zur weiteren Lektüre im
thematischen Kontext an.*
* mit
freundlicher Genehmigung von
www.pisakids.de
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Bei PISAKIDS
wählen Kinder Bücher aus. Zu jedem Buch spielen sie viele Lese-Spiele
nach ihrer Wahl und ihrem Vermögen.*
Die Spiele
beginnen einfach und werden immer schwieriger. Alle sind verlockend und
bringen das Kind immer weiter.*
Auch das
Punkte-Sammeln wird zum Spiel und immer wieder wartet eine Belohnung.*
Der Lehrer
sieht die Leistungen des Kindes und der ganzen Klasse auf einem Blick.
So kann er einschätzen, was ein Kind kann, um es individuell zu
fördern.*
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