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Praxiserfahrungen 5. November 2009 - Neues von meiner Arbeit mit PISAKIDS Heute ist ein toller Tag. Eigentlich war ich total geschafft, als ich gestern Abend von meiner zweitägigen Tour nach Bad Berka und Erfurt nach Hause kam. Dort hatte ich unter anderem einen Workshop, bei dem Kollegen das Programm PISAKIDS einmal ausprobieren konnten. Als ich nach Hause kam, legte ich noch schnell die Passwörter für die beiden Klassen an, die nun heute das erste Mal am PC mit PISAKIDS arbeiten würden. Nachdem ich nun mit meiner eigenen Klasse im zweiten Schuljahr (jetzt sind sie im 4. Schuljahr) das Programm getestet hatte und im letzten Jahr mit der 2. Klasse meiner Kollegin am Programm arbeitete, wollte ich auch in diesem Schuljahr gern wieder mit den Kindern der Schuleingangsphase am Programm arbeiten. Da wir in diesem Schuljahr zum ersten Mal in der Schuleingangsphase mit einer Vollmischung der Klassen 1und 2 in allen Stunden arbeiten, waren die Kollegen, aus verständlichen Gründen, von meinem *PISAKIDS-Plan * erst gar nicht so begeistert. Jede Menge neue Dinge waren von ihnen durch die Vollmischung zu bewältigen. Nun sollten sie sich auch noch damit beschäftigen? So begann ich im August, recht unbefriedigt, mit 4 Kindern der 3. Klasse in einer Ergänzungsstunde am Programm zu arbeiten. Da ich von dem Programm wirklich überzeugt bin und auch nicht wenig an Arbeit in das Projekt gesteckt habe, überlegte ich dauernd, wie ich meine Kollegen von meinem *Plan * überzeugen könnte. Ich überdachte noch einmal meinen eigenen Stundenplan und kam zu der Überzeugung, wenn ich meine Abminderungsstunden für ein halbes Jahr *opfern* oder nein - *investieren* würde, würde es gehen. Ich überdachte meinen Plan gemeinsam mit meiner Schulleiterin und ihrer Stellvertreterin, die den Stundenplan baut. Es müsste klappen. In der Dienstberatung brachte ich den Kollegen noch einmal die Vorteile der Arbeit mit PISAKIDS nahe und machte ihnen den Vorschlag, sie ein halbes Jahr lang bei der Arbeit mit dem Programm zu begleiten, jede Klasse eine Stunde pro Woche. Dann könnte ich zuerst die Zweitklässler mit in den Computerraum nehmen, während die Klassenlehrerin die Zeit nutzt, um mit den Erstklässlern intensiv zu arbeiten. Es würde natürlich auch gemeinsame Stunden geben. Nach und nach sollen die Erstklässler mit an das Programm herangeführt werden. Nach dem halben Jahr würden die Kinder so selbstständig und die Lehrer so vertraut mit dem Programm und der Unterrichtsorganisation sein, dass meine Unterstützung nicht mehr nötig sein wird. Zu meiner großen Freude, willigten die Kollegen ein, nach den Herbstferien mit der Arbeit am Programm zu beginnen. Wir abonnierten das Programm nun als Schullizenz und baten den Förderverein um Unterstützung bei der Anschaffung eines weiteren Satzes der Projektbücher.
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Neues von PISAKIDS Schuljahr 09/10 Einführungsstunde -Was ist denn PISAKIDS und wer die Prinzessin? 2.Stunde - Das erste Mal am PC 3.Stunde - Schnellhefter und Elternbrief 5.Stunde - Die Prinzessin wird gebadet Annelie schreibt eine Einmalgeschichte zu *Kidogo* PISAKIDS – Bücher werden zu Lieblingsbüchern Wie man die Evaluation nutzen kann
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